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Frauengemeinschaften im Zeller Hamm

Kath. Frauengemeinschaft Pünderich
Ca.131 Mitglieder

Aktivitäten:
- Seniorentag mit der Gemeinde
- Tagesfahrt 1 x jährlich, Halbtagesfahrt 1 x jährlich
- Caritas Helferkreis (Rumänienhilfe, Altenheimbesuchsdienst)
- Seniorenkaffee 1 x monatlich
- Handarbeitskreis1 x wöchentlich
- Beteiligung beim Straßenweinfest 2 x jährlich
- Adventsbasar alle 2 Jahre
- Fastnachtskaffee für Senioren
- Willkommensgruß für Neugeborene
(Stand 2011)


Katholische Frauengemeinschaft Briedel
Die kath. Frauengemeinschaft besteht seit 1919 und hat zur Zeit
225 Mitglieder. Die KFG ist offen für Frauen aller Konfessionen.
Der Vorstand freut sich über Ihre Teilnahme:
1. Vorsitzende: Heike Menten 2. Vorsitzende: Marita Scherrer
Schriftführerin: Pia Gritsch
Kassenwartin: Heike Conrad-Schiefer
Jahresprogramm:
– Karnevalskaffee mit Vorträgen und Tombola
– 1. Freitag im März Weltgebetstag der Frauen
– im April je nach Witterung Wanderung
– im Mai Tagesfahrt
– im August je nach Witterung Wanderung
– im Dezember Generalversammlung mit Adventskaffee

ök. Weltgebetstag der Frauen in Zell

Rückblick: Weltgebetstag der Frauen in Zell 2006
Am 03.03.2006 feierten wir den Weltgebetstag der Frauen in der evangelischen Kirche in Zell.Im Gottesdienst aus Südafrika, der unter dem Motto „Zeichen der Zeit“ stattfand, begegnete uns ein Land voller Schönheit, vielfältige Landschaften, eine reiche Tier- und Pflanzenwelt, Lebensfreude und tiefe Religiosität. Andererseits stehen dem schier überwältigende Probleme gegenüber wie Armut, Korruption, Arbeitslosigkeit, Gewalt und die Pandemie HIV/Aids.
Ein entscheidendes „Zeichen der Zeit“ waren 1994 die ersten freien Wahlen, die das Ende der Apartheid symbolisierten. Der südafrikanische Friedensnobelpreisträger, Erzbischof Desmond Tutu, prägte das Bild von der Regenbogennation. Der Regenbogen als Symbol, als Bund, eine Gesellschaft aufzubauen, in der alle Südafrikaner, schwarz oder weiß, ohne Furcht im Herzen, mit dem Recht auf menschliche Würde, aufrecht gehen können und mit sich selbst und der Welt in Frieden sind. Bis heute sind die Folgen des Apartheidsystems zu spüren, aber bisher einzig in der Welt, „Zeichen der neuen Zeit“, war die Arbeit der südafrikanischen Wahrheits- und Versöhnungskommission, unter Leitung von Erzbischof Tutu, im Bemühen um wahrhaftige Versöhnung. Der Regenbogen ist immer noch Zeichen der Hoffnung und nicht die Rechtfertigung des jetzigen Zustandes.
Als direkte Folge der Apartheid hat Südafrika die höchste Zuwachsrate an täglichen Aids-Infektionen. Über 6 Millionen Menschen, davon 70 % Frauen in Südafrika, sind infiziert.
Trotz des Schneechaos haben einige „Zeichen der Zeit“ gesetzt und sind zum Gottesdienst gekommen. – Dankeschön – Obwohl die Beteiligung geringer war als die Jahre zuvor, betrug die Kollekte 287,-- € und wurde wie angekündigt einem Aids-Projekt zur Verfügung gestellt. Ganz herzlichen Dank!
!Im täglichen Leben ist es uns wichtig, „ubuntu“ zu leben“, schreiben die Südafrikanerinnen. „Ubuntu“ bezeichnet das eigentliche Wesen des Menschen: Menschlichkeit, ein Leben, das durch andere da ist und das Wohl aller im Blick hat.
Ich bin, weil wir sind und weil wir sind, bin ich.
Nkosi sikelela i Afrika – Gott segne Afrika!
Elke Brückner

ökum. Weltgebetstag der Frauen in Zell

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